Artikel der Ortspartei im Visper Anzeiger

1. Augustfeier zurück im Dorf

In den letzten Jahren fand im Zentrum von Visp keine 1. Augustfeier mehr statt, was von vielen Visperinnen und Vispern bedauert wurde. Bereits im Herbst 2013 hat die SVP Visp-Eyholz dieses Anliegen aufgegriffen, denn das Visper Gemeindeleben lebt von vielen sportlichen, kulturellen aber auch traditionellen Anlässen und der 1. August ist für unser ganzes Land ein wichtiger Feiertag. Gerade traditionelle Anlässe sind wichtig für eine Gemeinde. Umso erfreulicher ist es, das Visp Tourismus/der Verein Visp Gewerbe und Tourismus unter dem Label „VispSummerparty“ am 31.7./1.8. ein vielseitiges und spannendes Programm zusammengestellt haben, welches Tradition und Moderne im Rahmen unseres Nationalfeiertags verbunden hat. Das Programm hielt für alle, für Kinder, Jugendliche, aber auch Erwachsene, etwas bereit. Gerade in einer Zeit, in welcher in vielen Gemeinden die 1. Augustfeiern verschwinden, kann Visp mit diesem Anlass ein positives Zeichen für unsere Werte, unsere Geschichte, für unsere Traditionen, aber auch für Visp als attraktive Gemeinde setzen.

Asylprobleme anpacken

Die SVP setzt sich seit Jahren gegen Asylkriminalität ein. So hat die SVP auch im Grossen Rat bereits in den Jahren 2011 und 2012 wegen der Probleme in Visp interveniert. Zudem setzt sich die SVP seit Jahren für ein verschärftes Strafrecht und die Ausschaffung krimineller Ausländer ein, ohne dabei von anderen Parteien unterstützt worden zu sein. Dies wären wirksame Massnahmen, mit denen man schon vor Jahren die Probleme in Visp hätte in den Griff bekommen. Doch nach wie vor wartet die Bevölkerung auf die Umsetzung der SVP Ausschaffungsinitiative, welche vor 3 ½ Jahren auch von der Visper Bevölkerung mit fast 60% angenommen wurde! Klar, dass wir auch hier seit Jahren sehen, was die mitte-links Kuschelpädagogik in Bern, im Umgang mit kriminellen Asylanten angerichtet hat. Visp braucht endlich die Umsetzung der SVP Ausschaffungsinitiative und die Verschärfung des Strafrechts auf eidgenössischer Ebene. Hierzu stehen die Walliser National- und Ständeräte in der Pflicht!

Drei Visper Nationalratskandidaten

Für die Nationalratswahlen am 18. Oktober 2015 hat die Nominationsversammlung der SVP Oberwallis, neben dem Visper Gemeinderat Michael Kreuzer auf der Hauptliste der SVPO, auch die beiden Visper Simon Gasser und Benjamin Kolb, auf der Liste der Jungen SVP nominiert. Simon Gasser hat Jahrgang 1992 und ist von Beruf Elektroinstallateur und Lastwagenchauffeur. Seine Freizeit verbringt er gerne in der Natur und  er spielt Eishockey beim HC Leukergrund. Benjamin Kolb ist 1993 geboren. Er studiert Wirtschaft an der Fachhochschule Luzern. Seine Hobbys sind Reisen, Lesen und er ist sportbegeistert (spielt Eishockey beim EHC Visperterminen). Mit ihren 8 Kandidaten auf der SVPO Liste und den 7 Kandidaten auf der Liste der Jungen SVP steigt die SVP mit breit abgestützten Listen in den Nationalratswahlkampf. Dabei ist auch Visp mit deren drei Kandidaten gut vertreten. Gemeinsam setzten wir uns ein für eine unabhängige, souveräne Schweiz, für mehr Sicherheit und tiefe Steuern, Abgaben und Gebühren.

Eis- und Eventhalle

Die Visper Lions unseres EHC sind unmittelbar mit unserer Gemeinde Visp verbunden. Die Erfolge in den letzten Jahren sind nicht nur für Visp, sondern für das ganze Sport-Oberwallis bedeutsam. Die Litterna Halle ist aber in die Jahre gekommen. Eine Studie hat nun ergeben, dass ein Umbau der bestehenden Halle, enorme Kosten zur Folge hätte und mehrere Jahre dauern würde (ca. 33.5 Millionen/Bauzeit 5 Jahre). Klar muss somit die Variante „Neubau“ erneut ins Auge gefasst werden und durch eine Studie auf den gleichen Stand gebracht werden, um die beiden Varianten vergleichen zu können. Visp braucht für die Zukunft eine funktionierende, moderne Eis- und Eventhalle, nicht nur für den Spitzensport im Oberwallis, sondern auch für unsere Schulkinder, die Junioren des EHC, die Fans aus dem ganzen Oberwallis, sowie für Ausstellungen und andere Events!

Freizeitmesse für Visp

Am 2. Parteihock der SVP Visp-Eyholz haben sich die Mitglieder für die Einführung einer Freizeitmesse in Visp ausgesprochen. Ziel ist es, Vereinen eine Plattform zu bieten, um neuen Nachwuchs zu gewinnen und gleichzeitig Kindern das vielseitige Vereinsleben von Visp bekannter zu machen. Die über 100 verschiedenen, sportlichen und kulturellen Vereine in Visp, sind für die Gemeinde von grosser Wichtigkeit. Eine Freizeitmesse wäre eine Plattform, in Form einer Ausstellung, wo sich lokale Vereine mit einem Stand möglichst originell und auf aktive Art präsentieren können. In Brig und Naters, wo es diese Plattform bereits gibt, besuchen Schulklassen die Ausstellung und können an den Ständen das vielseitige und umfangreiche Vereinsangebot kennen lernen. Sie erhalten in Form einer Freizeitmappe auch Infomaterial zu den Vereinen, welches sie mit nach Hause nehmen. So werden gleichzeitig auch die Eltern informiert. Eine Freizeitmesse auch in Visp wäre eine Chance, das Vereinsleben und dessen Nachwuchs für die Zukunft von Visp aktiv zu fördern. Ein entsprechender Vorstoss wird bei der Gemeinde Visp hinterlegt.

Sicherheit in Visp

Wie in der RZ vom 24. September zu lesen ist, wurde der Asylbewerber, der 2014 beinahe ein Mädchen vergewaltigte, zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Ein zu mildes Urteil, wie es zu unserem Strafgesetz passt. Positiv ist dabei, dass der Täter für einige Jahre weggesperrt wird und das Visp etwas sicherer ist, doch was passiert, wenn der Täter seine Strafe abgesessen hat? Kann dieser sich weiterhin in Visp herumtreiben und neue Verbrechen begehen? Seit Jahren setzt sich die SVP für eine Verschärfung des Strafrechts, gegen den Asylmissbrauch und die konsequente Umsetzung der Ausschaffungsinitiative ein. Damit Visp, das Oberwallis und die Schweiz sicherer werden, unterstützen Sie insbesondere die Visper Nationalratskandidaten der SVP, Michael Kreuzer (SVPO Liste 21), sowie Simon Gasser und Benjamin Kolb (Junge SVP Liste 22) 2x auf Ihrer Liste. Und damit diese Anliegen auch im Ständerat mehr Gewicht erhalten, empfehlen wir Ihnen Franz Ruppen zur Wahl in den Ständerat.

Stoppt das Verkehrschaos in Visp

Der Stau hat die Gemeinde Visp fest im Griff. Vor allem zu den Stosszeiten, findet man in Visp Verkehrssituationen wie in einer Grossstadt: Auto an Auto, Stossstange, an Stossstange. Die geplante Sperrung des Vispertaltunnels für 18 Monate, ab Sommer 2015, wird die Situation noch massiv verschärfen. Dies betrifft nicht nur die Gemeinde Visp, sondern die gesamte Region. Die Nachteile für Anwohner, Verkehrsteilnehmer und der Schaden für die Wirtschaftsregion sind enorm. Dabei besteht bereits seit 2009 eine Umfahrung im Norden (Visp, Baltschieder, Lalden), welche aber viel zu wenig benutzt wird und von der nur ortskundige Personen Kenntnis haben. Die SVP Fraktion wird im Grossen Rat einen entsprechenden Vorstoss einreichen, damit die Umfahrung von Visp besser genutzt wird und so die Gemeinde Visp, insbesondere die Bewohner an der Kantonsstrasse, von übermässigem Verkehr und Lärm entlastet werden.

Weniger Schule ...

Weniger Schule…

haben unsere Schüler der 3. Orientierungsschule im Schuljahr 2014/15. Darüber freuen sich nicht nur Schüler, sondern sicher auch Eltern, Lehrpersonen und Vereinsverantwortliche. Denn auf das diesjährige Schuljahr wurden die Anzahl Schulstunden in der 3. OS von 32 auf 34 erhöht, was bei Beteiligten Kopfschütteln hervor rief. Gerade für die Schulregion Visp war diese unnötige  Stundenerhöhung ein organisatorischer Horror. Mit 7 umliegenden Gemeinden (Postautotransport), musste aufgrund dieser Vorgabe des Kantons, ein neues Stundensystem organisiert werden, wobei die 2 zusätzlichen Lektionen irgendwie in den Stundenplan integriert werden mussten. Aufgrund des politischen Drucks und der Finanzlage des Kantons hat das Departement von Staatsrat Oskar Freysinger, die zwei zusätzlichen, unnötigen Lektionen, welche noch unter Staatsrat Roch beschlossen wurden, ersatzlos gestrichen. Die SVP Visp-Eyholz begrüsst diesen Entscheid. Die Organisation des Schuljahres 2014/15 wird erleichtert und der Freizeitgestaltung von Schülern und Eltern entgegen kommen.