Medienmitteilungen

Visp: Politische Abrechnung mit der SVP
Sehr geehrte Damen und Herren
 
Kein Angestellter einer Gemeinde darf öffentlich einen Gemeinderat attackieren. Anders in Visp und erst recht dann, wenn es gegen die SVP geht. In einem skandalösen, politisch motivierten Entscheid stellt sich die Mehrheit des Visper Gemeinderats nicht hinter ihren Gemeinderatskollegen, sondern hinter den umstrittenen Polizeikommandanten, der im Rahmen des Gemeinderatswahlkampfs seinen eigenen Vizepolizeipräsidenten und SVP Gemeinderat auf Facebook attackierte.
 
Unsachlicher Gemeinderatsentscheid
Unabhängig betrachtet ist der Fall Romano eindeutig, ja glasklar: Auf Facebook griff er während des Gemeinderatswahlkampfs in mehreren Kommentaren seinen Vizepolizeipräsidenten und Visper Gemeinderat Michael Kreuzer (SVP) an, ja postete sogar auf dessen Facebook-Profil! Dieses inakzeptable Verhalten gegenüber einem Gemeinderatskollegen wird nun nachträglich vom Gemeinderat nahezu gutgeheissen, denn Sanktionen gibt es für das Verhalten von Romano  keine.
 
Kritik zum Schweigen bringen
Sachliche Kritik, etwa betreffend der Drogenprobleme am Visper Bahnhof und im Quartier Kleegärten, ist beim Visper «Polit Establishment» unerwünscht. Um das Image vom «Städtchen mit der freundlichen Note» zu wahren, wird von den Problemen die Augen verschlossen und versucht, die Kritiker zum Schweigen zu bringen. (Siehe Hetzkampagne gegen Kreuzer vor den Wahlen). Da kam es wohl gerade recht, dass sich auch noch der Gemeindepolizeikommandant einmischte und zusammen mit den mitte-links Parteien gegen den einzigen SVP Gemeinderat Stimmung machte.
 
Politisch motivierte Abrechnung
Anstatt parteiunabhängig die Führungsverantwortung in Personalfragen wahrzunehmen, macht nun die Mehrheit des Gemeinderats gemeinsame Sache mit ihrem fehlbaren Angestellten, gegen ihren Gemeinderatskollegen Kreuzer und die SVP und damit gegen jene, die es in Visp wagen, Probleme beim Namen zu nennen. Es ist offensichtlich unvorstellbar, dass der Gemeinderat denselben Entscheid getroffen hätte, wenn ein Angestellter ein solches Verhalten gegenüber einem CVP oder CSP Gemeinderat gezeigt hätte. Doch solange es die SVP trifft, scheint alles erlaubt zu sein!
 
Ein äusserst führungsschwacher, unsachlicher, unkollegialer und politisch motivierter Entscheid gegen einen eigenen Gemeinderatskollegen.
 
Mit freundlichen Grüssen
Ortspartei SVP Visp-Eyholz
 

Massnahmen-Plan für mehr Ordnung und Sicherheit in Visp

Mit dem Wahlkampf-Slogan "Wier schaffe Oornig" hat die Ortspartei SVP Visp-Eyholz die Themen Ordnung und Sicherheit oben auf die politische Agenda gesetzt. Ziel ist es, einen 2. Sitz im Visper Gemeinderat zu erlangen, um das frei werdende Ressort Sicherheit übernehmen zu können und anschliessend konkrete Massnahmen für mehr Ordnung und Sicherheit in Visp umzusetzen. (Medienmitteilung SVP Visp-Eyholz)

Mehr Ordnung und Sicherheit, das will die SVP mit einem 2. Sitz im Gemeinderat erreichen. Und in den Bereichen Ordnung und Sicherheit in Visp besteht Handlungsbedarf, so etwa wegen der Unsicherheit und des Drogenhandels am Bahnhof und im Kleegärtenquartier, der Aufhebung von Fussgängerstreifen an der Kantonsstrasse in Visp und Eyholz, sowie bei den seit Jahren ansteigenden Sozialhilfekosten.

Massnahmenplan "Wier schaffe Oornig":
Für folgende konkrete Massnahmen will sich die SVP Visp-Eyholz in den nächsten vier Jahren im Gemeinderat einsetzen:

-Mit einem 2. Sitz im Gemeinderat will die SVP das Ressort Sicherheit übernehmen und damit Verantwortung in diesem Kernthema der Partei wahrnehmen;

-Erhöhung der Polizeipräsenz und Patrouillen im Zentrum und den Wohnquartieren;

-Anschaffung eines Polizei- und Drogenspürhundes, für mehr Sicherheit und die Bekämpfung der Drogenkriminalität insbesondere am Visper Bahnhof und im Quartier Kleegärten;

-Straffällige Asylbewerber dürfen nicht mehr ins Asylheim Visp zurückkehren, sondern müssen ausserhalb von Visp untergebracht werden. Dies muss die Gemeinde beim Kanton durchsetzen;

-Die Fussgängerstreifen an der Kantonsstrasse in Visp und Eyholz sind wiederherzustellen. Dies muss die Gemeinde beim Kanton durchsetzen;

-Die Sozialhilfe-Anträge müssen endlich wieder, wie in anderen Gemeinden, im Gemeinderat behandelt werden.

Mit einem 2. Sitz im Gemeinderat und der Übernahme des frei werdenden Ressorts Sicherheit durch die SVP wird die Partei alles daran setzen, diese Massnahmen umzusetzen: Für mehr Oornig und Sicherheit in Visp und Eyholz!

(Medienmitteilung SVP Visp-Eyholz)